Studie bestätigt Gülleproblem

Gülleproblem fordert Lösungen _ NWZonline - Google Chrome 20130517111603

Schön das jetzt auch die Interessenvertretung der Verursacher (Agrar- und Ernährungswirtschaft), das sogenannte Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e.V. ein, das es ein Gülle-Problem gibt.

Wobei Ihre Studie aber anscheinend andere Schwerpunkt setzt, nämlich die sinnvolle und vor allem lukrative 
Verwertung.
Erschreckend sind auch die Mengen die allein im Oldenburger Münsterland anfallen:
Demnach erreichen die Nährstoffanfälle der Landwirtschaft im „OM“ jährlich 8,69 Millionen Tonnen. 1,63 Millionen Tonnen stammen als Gärreste aus Biogasanlagen. Sie verursachen einen seit Jahren wachsenden Überschuss. Zusätzlich zu den vorhandenen Flächen von 96?000 Hektar im Kreis Cloppenburg wären dort 127?600 Hektar und im Kreis Vechta (65?000 Hektar) etwa 104?300 Hektar nötig, um die anfallende Menge ordnungsgemäß zwischen Ende Januar und März/April auszubringen. Nicht erfasst sind Klärschlamm, Kompost, Grüngut oder Filterwasser. (Quelle: NWZ Online).
 
 

 

Über Thomas Bunte

Thomas Bunte ist freiberuflicher Projektleiter und Web-Entwickler, aber vor allem überzeugter "Dümmeraner". Von Geburt an verbringt er die Wochenenden und weite Teile der Ferien am Dümmer!

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