Weserkurier Bremen berichtet über den Naturpark Dümmer

Der Weserkurier in Bremen stellt sich unter dem Titel  „Ist der Dümmer noch zu Retten“ anläßlich der Vergrößerung des Naturparks Dümmers die wichtige Frage, ob dieser Naturpark Dümmer wirklich ohne eine kurzfristige Verbesserung der Lage des „Herzstückes“, des Dümmer Sees funktionieren kann.

In dem Bericht wird auch auf die Verursacherfrage, also vor allem die Fragestellung des Anteils der intensiven Landwirtschaft an der Problematik eingegangen.
„Interessant“ ist dabei die Aussage von Wilhelm Bergmann vom Landesbauernverband, der betont:“

Aus der Luft gegriffen seien die Anschuldigungen gegen Landwirte. Die Ackerflächen entlang der Hunte seien bereits mit Gewässerrandstreifen ausgestattet. Zudem gebe es direkt am Dümmer überhaupt keine Bewirtschaftung. Er vermutet „Schlamm der vergangenen Jahrzehnte“ als mögliche Ursache für die mangelhafte Wasserqualität des Gewässers.“

Wobei auch die wenigsten in der Bewirtschaftung der Flächen im direkten Umfeld des Sees das Problem sehen. Und die Zahlen über die Phosphat- und Nitratfrachten der Hunte und der in sie hineinfliessenden Bäche sind ja auch eindeutig.

Ich hoffe, dass hier die Zahlen die u.a. vom NLWKN im Rahmen des geforderten 16 Punkte Katalogs veröffentlicht werden sollen, eindeutige Klarheit bringen werden.

Hier der Link zum Artikel ==>>

Über Thomas Bunte

Thomas Bunte ist freiberuflicher Projektleiter und Web-Entwickler, aber vor allem überzeugter "Dümmeraner". Von Geburt an verbringt er die Wochenenden und weite Teile der Ferien am Dümmer!

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